(Deutsch) Wie Pflanzen kommunizieren


par Frantisek Baluska im Interview mit Daniel Bach

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6 Le Responses pour “(Deutsch) Wie Pflanzen kommunizieren””

  1. Hubert Pomplun
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    Der Artikel über Neurobiologie der Pflanzen war sehr interessant. Mehr in dieser Art und – natürlich – über die spezielle Biologie des Weins und seines Anbaus.

  2. Iren Bärlocher
    Titre:

    Zur Neurobiologie und Kommunikation der Pflanzen habe ich vor etwa 15 Jahren mal ein interessantes Buch von Dagny und Imre Kerner gelesen « Der Ruf der Rose: Was Pflanzen fühlen und wie sie mit uns kommunizieren. » Sie beschreiben einige wissenschaftliche Tests, die aufzeichnen, dass Pflanzen « fühlen » und Informationen weiter geben.

  3. Fritz Sommer
    Titre:

    Da kommt mir wieder einmal die Aussage von Sokrates in den Sinn: « Ich weiss,
    dass ich nichts weiss »! Wir wissen noch nicht mal Alles über uns Menschen.
    Die Natur hat noch viele Geheimnisse. Dazu reichen die Fähigkeiten unseres
    Gehirns nie, um alle Zusammenhänge verstehen zu können.

  4. Martin Mumberg
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    Also mich haben Pflanzen schon immer begeistert!
    Und Lutz Roth, Max Daunderer, Kurt Kormann, Maria Grünsfelder, H.K. Frank (Phytotoxine) sowie auch Herr Hausen, Herr Langsdorf (Phytoalexine, Herr Roeder sowie Herr Wedler und so viele, von denen man gar nicht genug erfahren kann.
    Scherz: Besser Pflanzen laufen nicht rum, wir hätten nichts zu lachen.

    Gruß

  5. Kohler Markus
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    Auch wir Menschen sollten die Pflanzen nicht nur nutzen, sondern liebevoll pflegen und mit ihnen sprechen wie mit Mitmenschen. Das trägt zum besseren Gedeihen bei. Und soll noch einer sagen, die Pflanzen hätten keine Seele!

  6. Thomas Gutmann
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    Ich habe vor vielen Jahren bereits von Versuchen mit Pflanzen gelesen, die nicht nur eine Art telepathischer Kommunikation nahelegen, sondern auch ein Schwerzempfinden. Dazu wurden die Pflanzen an einen « Lügendetektor », wie man das damals nannte, angeschlossen, also der « elektirsche Hautwiderstand » gemessen.
    Ich glaube, es war in dem Buch « Supernature » von Lyall Watson.
    In « Autobiographie eines Yogi » von Yogananda sind ausserdem die Forschungen von Jagadis Chandra Bose erwähnt, einem indischen Forscher, der vor den zweiten Wetkrieg tiefgehende Forschungsexperimente zu den Empfindungen und Reaktionen von Pflanzen anstellte, welche in eine ähnliche Richtung deuten.
    Viele wichtige spätere Arbeiten stammen aus der ehemaligen Sowjetunion, wo die wissenschaftliche Lehrmeinung offenbar weniger engstirnig gegenüber sogenannt « paranormalen » Phänomenen war. Meines Wissens sind diese Versuche sehr wohl auch wissenschaftlich fundiert durchgeführt worden.

    Ob Pflanzen wirklich Schmerz empfinden können, ist wohl eine etwas philosophische Frage: Ab wann wird ein Schmerzempfinden als solches bezeichnet? Reichen dazu die physiologischen Reaktionen aus? Oder braucht es dazu ein Bewusstsein, welches den Schmerz auch als solchen erkennt? Es scheint erwiesen, dass Pflanzen durch « schmerzhafte » Ereignisse traumatisiert werden können. Das entfernen oder Abfressen von Teilen ist für eine Pflanze jedoch physiologisch viel weniger gravierend als für ein Säugetier, weshalb auch die Reaktion darauf wesentlich weniger heftig ausfällt.

    Ich finde übrigens die Ithaka Newsletter etwas sehr erfreuliches und spannendes! Danke!

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