(Deutsch) PIWIs werden salonfähig – Regent, Solaris, Lunaris & CO


par Reinhard Eichelbeck

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7 Le Responses pour “(Deutsch) PIWIs werden salonfähig – Regent, Solaris, Lunaris & CO””

  1. Hubert Pomplun
    Titre: PIWI's

    Eine sehr gute Übersicht; allerdings wohl mindestens 10 Jahre alt. Dass Regent u.ä. den « meisten Weinliebhabern unbekannt ist », kann man heute nicht mehr behaupten. Darum nur « 4″.

  2. Reinhard Eichelbeck
    Titre:

    Lieber Hubert Pomplun,
    als ich schrieb, dass den Weinliebhabern viele der neuen Sorten unbekannt sind, dachte ich zuerst an Namen wie: Helios, Muscaris, Souvignier Gris, Prior, Baron, Monarch, Cabernet Cantor, Cabernet Carol, Phoenix, Orion, Staufer, Sirius, Villaris, Felicia, Gf.Ga-52-42, Gf.Ga-48-12, Gf.Ga-47-42, Reberger oder Calandro. Den Regent, der inzwischen auch bei Edeka und Penny im Regal steht, habe ich hier natürlich nicht gemeint. Obwohl ich auch da bezweifle, dass die Mehrheit weiß, dass es sich hierbei um einen « Piwi » handelt. (Reinhard Eichelbeck)

  3. Jeanette
    Titre: Regent

    Als erste möchte ich mich entschuldigen wegen mein schlechtes Deutsch, aber ich komme aus die Niederlande und habe mich in dass Fransosische teil von Belgien niedergesiedelt.
    Ich bin im Grunde genommen kein vor- oder gegenstander von Piwi’s. Mein Ziel ist es um einen « ehrlichen » und lekkeren Wein produzieren zu können.
    Ich könnte hier ein Verhandlung geben wass ich meine mit einen « ehrlichen » Wein; biodiversität, massnahmen um so wenig möglich zu spritzen, Handlungen im Keller, Verwendeten Produkten u.s.w. aber dass ist nicht der Grund warum ich auf dieses Artikel reagiere.
    Ich möchte gerne mein Erfahrung mit Ihnen teilen wegen die Piwi’s.

    Als neugegrundete Weinbauer in Belgien würde mich in 2001 vorgestellt um mit die resistente Rebsorten anzufangen. Als meist interessante rote Rebsorte würde mich z.B. « Regent » beraten wegen die in Ihre Artikel geschriebene vorteile. Mein Karakter lässt (glücklicherweise) nicht zu um ohne Kontrolle oder Umfrage nur eine Beratung zu folgen und deswegen habe ich mich in Deutschland und zufällig und merkwürdigerweise auch in der Schweiz erkündigt bei Winzer mit Erfahrungen mit Regent. Ich lernte also schon in 2001 und 2002 dass deutsche und schweizerische Winzer die schon vor über 10 Jahren Regent angepflanzt hatten sich ärgerten an dass verlusst von Resistenz, an dass « foxy » Gesmack und an die Unbekanntheid von den Rebsorte.
    Viele Winzer hatten am diesen Moment schon Ihre Rebflächen mit Regent gerödet oder plannten dass kurzfristig zu tun. Mann informierte mich dass die Resistenz sich verhält wie eine Grippe. Im den Moment wenn die Pflanze sich geschutzt hat gegen einen bestimmten Art von Virus, kriegt eine Mutant von diesen Virus mehr raum um sich zu manifestieren. Einige Winzer erzählten mich sogar dass sie diese « Regent » mehr spritzten müssten als die vitis vinifera Rebsorten.
    Ich habe mehr als 25 unabhängliche Winzer gesprochen und meine Lehrung genommen.
    Diese Berichten haben mich damahls sehr verwirrt und ich hatte wirklich Angst um mein neuen Abenteuer ein zu steigen mit sogenannte resistente Rebsorten von die Zukunft. Sie können sich vielleicht vorstellen dass ich darum alle Piwi’s damahls abgelehnt habe.
    Jetzt folge ich mit sehr viel interesse so viel wie möglich die Entwicklungen von die Piwi’s und nehme Jährlich teil an Verkostungen in Freiburg, Deutschland.
    Heut zu Tage bin ich noch immer froh dass ich damahl gewählt habe für 100% vitis vinifera.
    Mittlerweile wird nicht mehr gesprochen über resistente Rebsorten, aber Piwi’s. Ich bemerke auch dass es bestimmte Piwi sorten geben die eien sehr starke Wiederstandsfähigkeit besitzen. Solaris zum beispiel. Mann muss aber dazu wieder andere starke Unangenehmheiten im Rücksicht nehmen. Eine sehr starke anfälligkeit gegen Botrytis und sehr starke Vogel- und Wespenfrass.

    Übrigens verhält sich die Anfälligkeit hier in Belgien bestimmt anders als in andere Anbaugebieten. Dass bedeutet dass mann sehr bedacht sein müss wenn mann Beratungen kriegt und Artikel liest.

    Ich bin kein Expert aber kann als Beratung ruhig an jeder mitteilen um niemahls die Zielgruppe aus denn Augen zu verlieren wofür ein Artikel geschrieben worden ist, oder wofür die Beratungen gemacht worden sind.

    Ich selbst werde in nächsten Zukunft einen Ausbreitung realisieren und es ist nicht ausgeschlossen dass ich auch Piwi’s anpflanzen werden.

    Mit vorzüchlicher Hochachtung,
    Jeanette van der Steen

  4. Iris
    Titre: Acalon?

    Chère Jeanette, si j’ai bien lu sur votre site web, vous proposez un vin rouge à base d’Acalon (celui, qui a tellement plu aux oiseaux en 2005) – est-ce qu’un hybride, j’en ai jamais entendu parler.

    Je trouve votre témoignage sur votre prise de décision très intéressant, merci!

    Für die deutschen Leser der Kommentare:

    Liebe Jeanette, wenn ich Ihre Webseite richtig studiert habe, bieten Sie einen Rotwein aus Acalon an (der Rebsorte, die den Vögeln 2005 so gut geschmeckt hat) – ist das eine Hybridsorte, ich habe den Namen noch nie gehört.

    Ich finde Ihren Bericht über Ihre Erfahrungen bei der Entscheidungsfindung übrigens sehr interessant, danke!

  5. Reinhard Eichelbeck
    Titre:

    Der « Acolon » ist kein Piwi. Hier ein kurzer Ausschnitt aus Wikipedia:

    « Acolon ist eine rote Rebsorte, die 1971 von Bernd Hill von der Staatlichen Lehr- und Versuchsanstalt für Wein- und Obstbau in Weinsberg aus den Rebsorten Lemberger (Blaufränkisch) und Dornfelder gekreuzt wurde. Sie erhielt erst 2002 vom Bundessortenamt die Zulassung und den Sortenschutz als Neuzüchtung. »

  6. Iris
    Titre:

    Danke für den Hinweis – gehe ich richtig in der Annahme, dass Hybrid = Kreuzung ist?

  7. Reinhard Eichelbeck
    Titre:

    Hybriden sind Kreuzungen zwischen unterschiedlichen Arten, sie sind gewöhnlich unfruchtbar. Wie z.B.Maultiere als Kreuzung zwischen Pferd und Esel. Da die PIWI-Kreuzungen fruchtbar sind, hat ja Dr.Jörger den Standpunkt vertreten, dass es sich dabei eben nicht um interspezifische Hybriden handelt, sondern – wenn die entsprechenden Artmerkmale vorhanden sind – um Vertreter der Spezies Vitis vinifera. Und die dürfen dann auch als Qualitätsweine angeboten werden.

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