(Deutsch) Die Revolution der Terra Preta


by Ute Scheub

Sorry, this entry is only available in Deutsch.

(Deutsch) Die Revolution der Terra Preta, 5.0 out of 5 based on 15 ratings

Tags: , , , ,


Related Posts


RSS Feed for comments

4 Responses to “(Deutsch) Die Revolution der Terra Preta””

  1. graubartnr
    Title: Klimaschwindel (CO2)

    Schade, dass der noch an den Klimawandel (CO2) glaubt!
    Klimawandel durch CO2 ist eine Lüge!
    Informationen dazu lassen sich ganz einfach im Internet finden.

  2. Frhr v. Verschuer
    Title:

    Früher hat man den Meschen mit der Hölle Angst gemacht, heute halt mit Co2.
    Auch wenn es nichst nützen sollte, CO2 der Atmosphäre langfristig zu entziehen, so kann es bestimmt nicht schaden. Hilfreich ist es in jedem Fall, die Produktivität der Flächen für Lebensmittelproduktion unter dem Gesichtpunkt der Nachhaltigkeit zu verbessern. Biomasseverstromung (Abfallprodukt Terra Preta) könnte ein Beitrag zum Einstieg in die dezentrale Energieversorgung sein.
    Die Laufzeitverlängerung der AKW`s bringt 15 MRD € in den Fonds für alternative Energien. Das allerdings ist das AUS der dezentralen Energieversorgung, denn dieser Fonds wir von den 4 Energie Monopolisten lobbiistisch verwaltet. Das vom Stromkunden so angehäufte Geld wird jedoch nicht in kleine dezentrale Projekte investiert werden, sondern ausschließlich die Wertschöpfung der Multis verbessern.
    Der Stromkonsens ist eine Mogelpackung.
    Auf nach Stuttgart und einen heißen Herbst noch.
    Frhr. v. Verschuer

  3. Helmut
    Title:

    Wenn man durch Holzhackschnitzel das heisse Abgas einer Holzgasflamme durchleitet, wird weiteres Holzgas ausgetrieben und Holzkohle bleibt zurück. Das ist das Prinzip der Öfen von “Worldstove”. Theoretisch kann man davon auch unverbranntes Holzgas abzweigen und damit einen Motor betreiben (und damit zur Verstromung einen Generator). Das Problem bei Holzgas ist, dass es Teer, Essig und Asche enthält, wodurch der Motor geschädigt wird. Man kann das Gas reinigen, z.B. mit Wasser in einem Sprühwäscher, dann hat man aber eine giftige Brühe. Die kenn man mit Kalk filtern, dann hat man aber immer noch den giftigen Teer, nun in Kalk gebunden. Hier existiert noch ein grosser Forschungs- und Entwicklungsbedarf. Wer das Problem löst, kann reich werden: Man kann Holzhackschnitzel (billig) erwerben und daraus gleich vier Produkte machen, die man für gutes Geld verkaufen kann: 1. Biokohle bzw. Terra Preta, 2. Strom, 3. Wärme zum Heizen, 4. Emissionsrechte für den sequestrierten Kohlenstoff (nachdem man die Holzkohle mit Sand, Ton, Pflanzenresten etc. vermischt und dadurch dauerhaft unbrennbar gemacht hat). Also: Es lohnt sich! Wenn man es in grösserem Maßstab betreibt, kann man das Teerproblem dadurch umgehen, dass man das Holzgas in einer Flamme (statt in einem Motor) verbrennt, und damit einen Dampfkessel und eine Turbine betreibt. Das geht aber nicht mehr dezentral (Turbinen sind nur groß gut), und man verliert den Vorteil der dezentralen Wärmenutzung (BHKW). Stirlingmotor würde gehen, ist aber erheblich teurer als Ottomotor. Alles nicht ganz einfach. Weiter nachdenken!

  4. Jochen Binikowski
    Title:

    Eine derartige Anlage ist schon vor über 6 Jahren erfunden worden, allerdings scheint sich diese Technik noch nicht großflächig durchzusetzen:

    http://www.patent-de.com/20070726/DE102005045166B4.html

    Das wäre eine perfekte Sache für die Tropen, wenn die Anlage z.B. auf dem Hof einer Reismühle steht und mit Reishülsen befeuert wird. Also Null Kosten für Beschaffung und Lagerung der Biomasse. Wenn mit dem Strom z.B. ein benachbartes Kühlhaus und mit der Abwärme Trockenanlagen und Backöfen betrieben werden und aus dem Aschegemisch organischer Dünger hergestellt würde hätte man eine extrem hohe Effizienz und lokale Wertschöpfung.

    Ich vermute mal das scheitert an den zu hohen Investitionen (m.W. ca. 50.000 EURO pro Anlage) und den Tücken der Technik vor Ort.

Leave a Reply