(Deutsch) Biologische Hotspots im Weinberg


par Hans-Peter Schmidt und Claudio Niggli

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2 Le Responses pour “(Deutsch) Biologische Hotspots im Weinberg””

  1. Andreas Thomsen
    Titre: Verschenkte Ressourcen

    In diesem Sinne verschenkt die industrialisierte Landwirtschaft – die eigentlich höchste Wirtschaftlichkeit als Anspruch hat – wertvolle und gleichzeitig fast kostenlose Ressourcen.
    Nur ein Beispiel:
    Wer einmal beobachtet hat, wie rastlos und geschickt sich Meisen auf der Suche nach Insekten von Zweig zu Zweig hangeln, wird sich kaum etwas Effizienteres vorstellen können als solche ‘ehrenamtlichen’ Helfer, die noch dazu die unerwünschten Viecher als Energiequelle verwerten. Als Schulkinder haben wir gelernt, wie viele hundert Raupen ein einziges Meisenpärchen täglich zusammenschafft, um den Nachwuchs zu füttern.
    Schade für uns: Hier am Oberrhein wird intensiver und großflächiger Obstbau betrieben, die Suche nach Nistkästen oder gar alten, hohlen Bäumen und anderen Hotspots ist fast überall vergebens. Stattdessen fährt mindestens wöchentlich ein Landwirt in Vollmontur durch die Reihen, einen Pestizid-Sprühnebel verbreitend.

    Vielen Dank für diesen Mut machenden und gleichzeitig konkreten Artikel. Die beschriebene Utopie gefällt mir gut – man stelle sich vor: Eine gesunde und vielfältige Umwelt wäre ein höheres Gut als äußerlich makellose und billige Produkte.

  2. Sarah
    Titre: Serie?

    Liebe Autoren, ich finde eure Darstellung sehr gelungen. Da Delinat und seine Winzer selbst Feldforschung betreiben, sind die Utopien hier auch erfreulich fern verdächtiger Idelogien. Den angekündigten Folgeartikel zum Thema Hotspots konnte ich nicht finden. Ließe sich diese Serie ggf. deutlicher kennzeichnen?

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