(Deutsch) Pflanzenkohleversuche in Kleingärten – Erste Ergebnisse


par Claudio Niggli und Hans-Peter Schmidt

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6 Le Responses pour “(Deutsch) Pflanzenkohleversuche in Kleingärten – Erste Ergebnisse””

  1. F. Peter
    Titre: Qualitative Datenaufnahme

    Leider haben Sie nur Aussagen über das Gewicht der Ernte
    gemacht. Das macht die Kunstdünger-Industrie auch so.
    Was ist mit der Pflanzengesundheit ?
    Wie ist die Lagefähigkeit (Wer hat an Lichtmess noch etwas aus dem eigenen Garten)?
    Gibt es Geschmacksveränderungen?
    Hat die Anzahl der Regenwürmer im Boden zugenommen?

  2. hps
    Titre: Weitere Kriterien zur Auswertung

    Mit der Forderung nach der Erherbung qualitativer Resultate haben Sie vollkommen recht. Um verstärkt eben solche Daten auswerten zu können, wurde die in Kürze beginnende Masterarbeit ausgeschrieben. Um die Vergleichbarkeit qualitativer Daten (und damit die statistische Auswertung) gewährleisten zu können, braucht es rigide Kriterien. Schnell würde das Versuchsprotokoll noch viel komplizierter, was viele der 500 nebenberuflichen Versuchsteilnehmern schnell abschrecken würde. Im Versuchsprotokoll gibt es übrigens die Fragen nach Geschmacksveränderungen, Gesundheitszustand der Pflanzen und sonstige Bemerkungen, doch nur wenige Teilnehmer haben dies ausgefüllt, so dass bisher keine Auswertung der qualitativen Resultate möglich war.
    Wir werden nächstes Jahr je eine Skala von 1 bis 10 für Gesundheitszutstand, Geschmack usw. aufstellen, was die Aufnahme und Erweiterung erleichtert. Die Lagerfähigkeit einzubeziehen ist ein ganz hervorragender Vorschlag, den wir mit Sicherheit aufgreifen. Besten Dank.

  3. Jochen Binikowski
    Titre: Kettenraucher in Cancun

    Super Editorial! Das mit der Förderung der CO2-Verpressung war mir neu, überrascht mich aber nicht. Es geht bei den ganzen Klimaabkommen offenbar nicht um eine netto Reduzierung der CO2-Emissionen, sondern um zusätzliche Steuern und Abgaben, die in die Taschen der Bürokraten und Konzern-Großaktionäre fließen.

    Das einzige Problem, was denen den Schlaf raubt: Wie verhindern wir, dass Kleinbauern und Kleinbetriebe einige Krumen von dem schönen Zertifikate-Kuchen abbekommen?

    Mich würde daher brennend interessieren, was in dem Waldschutz-Abkommen « REED » wirklich drinsteht. Es wäre keine Überraschung wenn damit das Abholzen der Urwälder zugunsten von Ölpalmen- und Gensoja Monokulturen noch stärker als bisher subventioniert werden.

    Diesen etablierten Klima-Heinis glaube ich jedenfalls kein Wort mehr. Immerhin hat es hohen Unterhaltungswert, wenn diese Clowns sich über das abnehmende Klimabewustsein der Bevölkerung beklagen. In Anbetracht der über 100 Milliarden die den Bürgen jährlich für nichts aus den Taschen gezogen werden, weiß ich nicht ob man darüber lachen oder weinen soll.

  4. James P. Feild
    Titre:

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  5. Susanne Schweizer
    Titre:

    Ich habe Tibeterweizen – eine Seite mit, eine Seite ohne Biokohle gepflanzt.
    Nun ist mir beim Jäten aufgefallen, dass der Boden auf beiden Seiten! viel lockerer ist, wie normal in unserem Garten. Scheinbar haben die Bodenlebewesen die Biokohle auf alle Seiten hin verteilt. Bin dann auf die Ernte gespannt, ob ein Unterschied sein wird.

  6. Peter Sommerer
    Titre: Weiter so !

    Ich lese seit geraumer Zeit mit Hochspannung alles rund um Terra Preta und Holzkohleeinsatz im Garten. Finde eure Erfahrungsberichte und diese alte Technologie super. Habe vor in unserem Selbstversorger-Garten dieses nachhaltige Prinzip auch umzusetzen. Nur weiter so, bin auf eure Berichte gespannt und werde bei Zeit meine Erfahrungen auch hier einstellen.

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