(Deutsch) Pflanzenkohle im Weinbau – Neueste Resultate


par Hans-Peter Schmidt und Claudio Niggli

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2 Le Responses pour “(Deutsch) Pflanzenkohle im Weinbau – Neueste Resultate””

  1. Schwaier, Anita
    Titre: Dr.

    in der Bauernzeitung vom 21. 04. (16. Woche) steht auf S. 27 ein Artikel zu dem Verfahren, die Fruchtbarkeit des Bodens mit Aktivkohle zu erhöhen. Jetzt hat die Firma AREAL das Verfahren optimiert und zum weltweiten Patent angemeldet. Das ist eine haarsträubende Sauerei. Kleine Betriebe auf der ganzen Welt müssten, wenn das Patent erteilt wird, sich erst eine Lizenz kaufen, wenn sie Terra preta herstellen wollen. Das heißt: alle Bemühungen, die weltweit von der Agrarindustrie versauten Böden mit diesem Verfahren wieder relativ schnell fruchtbar zu machen, werden durch einen Großkonzern kontrolliert oder blockiert. Zu fordern wäre, dass das Verfahren weltweit bekannt gemacht und seine Anwendung subventioniert wird – als Beitrag zum Überleben der Landbevölkerung.So, wie das Delinat Institut das auch macht. Ich bitte Sie, gegen die Erteilung des Patents Widerspruch einzulegen. Im eigenen Interesse! Noch ist es nicht zu spät.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Dr. Anita Schwaier

  2. Jochen Binikowski
    Titre:

    Na ja, ein Patent einreichen heißt ja nicht dass das Patent auch erteilt wird. Bekannte Techniken kann man nicht patentieren. Auch bin ich mir nicht sicher ob es wegen der hohen Kosten Sinn macht, aktivierte Holzkohle zu verwenden. In vielen tropischen Ländern ist Terra Preta seit Jahrhunderten eine Standardmethode. Die brauchen dafür auch kein Hightech, es reicht ja schon wenn man die Erntereste teilweise auf dem Feld verbrennt. Da bleibt ein Asche / Holzkohlegemisch übrig welches die Wirkung und vor allem Dauer des Kunstdüngers massiv verstärkt bzw. verlängert.

    Meine Prognose: Von der Patentanmeldung hat nur der Patentanwalt einen finanziellen Vorteil. Wenn sich das patentieren ließe hätten die großen Agrarkonzerne das schon längst gemacht.

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